Augengymnastik

Erkrankungen

Uveitis: Entzündung im Augeninneren erkennen und behandeln

Ein rotes, schmerzendes, lichtscheues Auge kann eine Uveitis sein. Lesen Sie, welche Formen es gibt, welche Erkrankungen dahinterstecken und warum schnelle Behandlung zählt.

Aktualisiert: 10. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit Redaktion

Die Uveitis ist eine Entzündung der mittleren Augenhaut, der sogenannten Uvea. Diese gefäßreiche Schicht liegt zwischen der festen Lederhaut außen und der Netzhaut innen und besteht aus drei Teilen: der Regenbogenhaut (Iris), dem Strahlenkörper (Ziliarkörper) und der Aderhaut (Choroidea). Entzündet sich einer dieser Abschnitte, spricht man von Uveitis. Die Erkrankung ist deutlich seltener als eine Bindehautentzündung, aber wesentlich ernster: Unbehandelt oder zu spät behandelt kann sie zu bleibenden Sehschäden führen. In Industrieländern gilt die Uveitis als eine wichtige Ursache vermeidbarer Sehbehinderung im erwerbsfähigen Alter.

Hinter einer Uveitis stecken sehr unterschiedliche Ursachen: Autoimmunerkrankungen, Infektionen, manchmal auch Verletzungen – und in vielen Fällen lässt sich trotz gründlicher Suche keine Ursache finden. Entscheidend für die Prognose ist, dass die Entzündung früh erkannt und konsequent behandelt wird. Dieser Ratgeber erklärt die verschiedenen Formen, typische Symptome, die Verbindung zu Erkrankungen wie Morbus Bechterew und dem Erbmerkmal HLA-B27, die Behandlung mit Kortison und anderen Medikamenten sowie die Warnzeichen, bei denen Sie keine Zeit verlieren sollten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Uveitis ist eine Entzündung der mittleren Augenhaut und kann das Sehen ernsthaft gefährden.
  • Je nach Ort unterscheidet man vordere, intermediäre, hintere und Panuveitis; die vordere Form ist am häufigsten.
  • Typisch für die vordere Uveitis sind ein rotes Auge, Schmerzen, starke Lichtscheu und verschwommenes Sehen.
  • Häufig besteht ein Zusammenhang mit HLA-B27 und Autoimmunerkrankungen wie Morbus Bechterew, Schuppenflechte oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen.
  • Behandelt wird vor allem mit Kortison, bei schweren oder chronischen Verläufen mit immunsuppressiven Medikamenten – immer unter augenärztlicher Kontrolle.

Aufbau der Uvea

Die Regenbogenhaut gibt dem Auge seine Farbe und regelt mit der Pupille den Lichteinfall. Der dahinterliegende Strahlenkörper bildet das Kammerwasser und enthält den Muskel, der die Linse für das Nahsehen verformt. Die Aderhaut schließlich versorgt die äußeren Schichten der Netzhaut mit Blut. Weil die Uvea so gut durchblutet ist, können Entzündungszellen und Krankheitserreger hier leicht hingelangen. Mehr über diese Strukturen erfahren Sie in unserem Beitrag Anatomie des Auges.

Formen der Uveitis

Fachleute teilen die Uveitis nach der internationalen SUN-Klassifikation vor allem nach dem Ort der Entzündung ein:

FormBetroffener BereichTypische BeschwerdenHäufige Zusammenhänge
Vordere Uveitis (Iritis, Iridozyklitis)Regenbogenhaut und vorderer StrahlenkörperRotes Auge, Schmerzen, Lichtscheu, VerschwommensehenHLA-B27, Morbus Bechterew, juvenile idiopathische Arthritis, Herpesviren
Intermediäre UveitisGlaskörper und hinterer StrahlenkörperSchwebende Punkte, Verschwommensehen, meist wenig SchmerzMultiple Sklerose, Sarkoidose, oft ohne erkennbare Ursache
Hintere UveitisAderhaut und NetzhautSehverschlechterung, Flecken, Ausfälle im Gesichtsfeld, oft schmerzlosToxoplasmose, Sarkoidose, Morbus Behçet, Viren
PanuveitisAlle Abschnitte der UveaKombination der BeschwerdenMorbus Behçet, Sarkoidose, Vogt-Koyanagi-Harada-Syndrom

Zusätzlich wird nach dem Verlauf unterschieden: akut mit plötzlichem Beginn und begrenzter Dauer, rezidivierend mit wiederkehrenden Schüben und beschwerdefreien Pausen, sowie chronisch mit anhaltender Entzündung über mehr als drei Monate.

Vordere Uveitis

Sie macht den größten Teil aller Uveitis-Fälle aus. Meist beginnt sie plötzlich und betrifft ein Auge, kann aber in späteren Schüben auch das andere Auge treffen. Das Auge ist typischerweise rund um die Hornhaut gerötet, schmerzt dumpf und reagiert sehr empfindlich auf Licht. Die Pupille kann eng und unregelmäßig sein, weil die entzündete Regenbogenhaut an der Linse verklebt.

Intermediäre Uveitis

Hier findet sich die Entzündung vor allem im Glaskörper. Betroffene bemerken schwebende Flecken oder Schleier und ein verschwommenes Sehen, haben aber oft weder Schmerzen noch ein rotes Auge. Sie tritt gehäuft bei jüngeren Erwachsenen auf und ist manchmal mit Multipler Sklerose verbunden. Schwebende Punkte können auch harmlose Ursachen haben; mehr dazu in unserem Ratgeber Mouches volantes und Lichtblitze.

Hintere Uveitis und Panuveitis

Bei der hinteren Uveitis sind Aderhaut und Netzhaut betroffen. Sie verläuft oft schmerzlos, kann aber das zentrale Sehen erheblich gefährden. In Mitteleuropa ist eine häufige infektiöse Ursache die Toxoplasmose, eine Infektion mit einem Parasiten, der unter anderem über rohes Fleisch und Katzenkot übertragen wird. Wenn alle Abschnitte entzündet sind, spricht man von Panuveitis.

Ursachen und Zusammenhänge

HLA-B27 und Spondyloarthritiden

HLA-B27 ist ein Erbmerkmal des Immunsystems, das in Mitteleuropa bei einem kleinen Teil der Bevölkerung vorkommt. Die meisten Träger bleiben gesund. Bei einem Teil der Patienten mit akuter vorderer Uveitis lässt sich jedoch HLA-B27 nachweisen. Dieses Merkmal ist eng verbunden mit einer Gruppe entzündlicher Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen, den Spondyloarthritiden. Dazu gehören:

  • Morbus Bechterew (axiale Spondyloarthritis): Typisch sind tief sitzende Rückenschmerzen, die nachts und am frühen Morgen stärker sind und sich durch Bewegung bessern. Ein erheblicher Teil der Betroffenen erlebt im Laufe des Lebens eine Uveitis.
  • Psoriasis-Arthritis bei Schuppenflechte.
  • Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis ulcerosa.
  • Reaktive Arthritis nach Darm- oder Harnwegsinfekten.

Eine HLA-B27-assoziierte Uveitis verläuft oft akut, einseitig und heftig, mit wiederkehrenden Schüben, die abwechselnd beide Augen betreffen können. Wer bereits eine dieser Erkrankungen hat, sollte die Warnzeichen kennen. Umgekehrt kann eine Uveitis der erste Hinweis auf eine bisher unentdeckte rheumatische Erkrankung sein – deshalb arbeiten Augenärzte eng mit Rheumatologen zusammen.

Weitere Autoimmun- und Systemerkrankungen

  • Juvenile idiopathische Arthritis: Bei Kindern mit dieser Gelenkerkrankung kann eine chronische vordere Uveitis völlig ohne Schmerzen oder Rötung verlaufen. Deshalb werden diese Kinder nach einem festen Plan regelmäßig augenärztlich untersucht, auch wenn sie keine Beschwerden haben. Mehr zur kindlichen Augengesundheit finden Sie unter Augengesundheit bei Kindern.
  • Sarkoidose: Eine entzündliche Erkrankung, die Lunge, Lymphknoten, Haut und Augen betreffen kann.
  • Morbus Behçet: Eine Gefäßentzündung mit Mundgeschwüren, Genitalgeschwüren und oft schwerer Uveitis.
  • Multiple Sklerose: Vor allem mit intermediärer Uveitis verbunden.

Infektionen

Herpesviren, Toxoplasmose, Tuberkulose, Syphilis, Borreliose und weitere Erreger können eine Uveitis auslösen. Die Unterscheidung ist besonders wichtig, weil infektiöse Formen eine gezielte antimikrobielle Behandlung benötigen und Kortison allein sie verschlimmern könnte.

Weitere Ursachen

Auch Verletzungen, Operationen und bestimmte Medikamente können eine Uveitis auslösen. In einem großen Teil der Fälle findet man trotz gründlicher Abklärung keine Ursache; dann spricht man von idiopathischer Uveitis.

Symptome: Darauf sollten Sie achten

  • Augenrötung, besonders als Ring um die Hornhaut
  • dumpfe, tiefe Augenschmerzen, die beim Lesen oder bei Licht zunehmen
  • starke Lichtempfindlichkeit (Photophobie)
  • verschwommenes oder nebliges Sehen
  • neu aufgetretene schwebende Punkte oder Schleier
  • eine kleine oder unregelmäßig geformte Pupille
  • Tränen ohne nennenswerten Ausfluss

Im Unterschied zur Bindehautentzündung fehlen Eiter und Verklebung meist, die Schmerzen sind tiefer und die Lichtscheu ausgeprägter. Wie man ein harmloses rotes Auge von einem Notfall unterscheidet, erklärt unser Artikel Rotes Auge: harmlos oder Notfall?.

Diagnose

Die Diagnose stellt der Augenarzt mit der Spaltlampe. In der Vorderkammer sieht er dann schwebende Entzündungszellen und Eiweiß, das wie ein Lichtstrahl im Staub erscheint, sowie mögliche Ablagerungen auf der Hornhautrückseite. Weitere Untersuchungen umfassen:

  1. Augeninnendruckmessung, da eine Uveitis und ihre Behandlung den Druck verändern können.
  2. Untersuchung des Augenhintergrunds bei erweiterter Pupille.
  3. Optische Kohärenztomografie (OCT) zum Nachweis einer Schwellung der Netzhautmitte.
  4. Fluoreszenzangiografie bei Beteiligung von Netzhaut und Aderhaut.
  5. Blutuntersuchungen und Röntgen je nach Verdacht, etwa HLA-B27, Entzündungswerte, Tests auf Syphilis, Tuberkulose oder Sarkoidose.
  6. Zusammenarbeit mit Rheumatologen, Internisten oder Neurologen zur Suche nach einer Grunderkrankung.

Ein erster unkomplizierter Schub einer vorderen Uveitis ohne weitere Hinweise erfordert oft nur eine gezielte Diagnostik; bei wiederkehrenden, beidseitigen oder hinteren Formen wird umfassender gesucht.

Behandlung

Ziele der Behandlung sind, die Entzündung rasch zu stoppen, Schmerzen zu lindern, Komplikationen zu verhindern und das Sehvermögen zu erhalten. Die konkrete Wahl der Medikamente, ihre Dosierung und die Dauer legt der Augenarzt fest – oft gemeinsam mit einem Rheumatologen.

Kortison: die Basis

  • Kortisonhaltige Augentropfen sind die wichtigste Behandlung der vorderen Uveitis. Zu Beginn werden sie oft sehr häufig getropft und dann schrittweise reduziert. Sie dürfen nicht abrupt abgesetzt werden, da sonst ein Rückfall droht.
  • Kortisoninjektionen neben das Auge oder Implantate im Glaskörper werden bei intermediärer und hinterer Uveitis oder bei Makulaödem eingesetzt.
  • Kortison als Tabletten oder Infusion ist bei schweren, beidseitigen oder hinteren Formen nötig.

Kortison wirkt stark, hat aber Nebenwirkungen: Am Auge kann es den Augeninnendruck erhöhen und einen Grauen Star fördern; bei innerlicher Anwendung kommen Wirkungen auf Blutzucker, Blutdruck, Knochen, Gewicht und Stimmung hinzu. Regelmäßige Kontrollen sind daher unerlässlich. Mehr über diese Zusammenhänge lesen Sie in unseren Ratgebern Grüner Star und Medikamente und Augen.

Pupillenerweiternde Tropfen

Tropfen, die die Pupille weit stellen und den Muskel im Strahlenkörper entspannen, lindern die Schmerzen und verhindern, dass die Regenbogenhaut mit der Linse verklebt. Sie machen das Sehen in der Nähe vorübergehend unscharf und lichtempfindlich.

Immunsuppressiva und Biologika

Bei chronischen, häufig wiederkehrenden oder schweren Verläufen, oder wenn Kortison auf Dauer in zu hoher Dosis nötig wäre, kommen kortisonsparende Immunsuppressiva zum Einsatz, etwa Methotrexat. Biologika wie TNF-alpha-Hemmer, darunter Adalimumab, haben die Behandlung schwerer nicht-infektiöser Uveitis deutlich verbessert und werden oft gemeinsam mit Rheumatologen verordnet.

Behandlung infektiöser Formen

Liegt eine Infektion zugrunde, werden gezielt antivirale, antibiotische oder antiparasitäre Medikamente eingesetzt, häufig kombiniert mit Kortison, um die Entzündungsfolgen zu begrenzen.

Mögliche Komplikationen

  • Verklebungen zwischen Regenbogenhaut und Linse
  • Erhöhter Augeninnendruck bis zum Sekundärglaukom
  • Grauer Star durch Entzündung und Kortison; mehr im Ratgeber Grauer Star
  • Makulaödem, eine Schwellung der Netzhautmitte und häufigste Ursache für Sehverlust bei Uveitis
  • Bandförmige Hornhauttrübungen, vor allem bei Kindern mit chronischer Uveitis
  • Netzhautschäden und Netzhautablösung bei hinteren Formen

Leben mit Uveitis

Viele Menschen erleben nur einen oder wenige Schübe. Andere haben eine chronische Erkrankung, die über Jahre begleitet werden muss. Hilfreich ist, die eigenen Frühwarnzeichen zu kennen und bei einem neuen Schub sofort zu handeln. Manche Patienten erhalten von ihrem Augenarzt einen Notfallplan, wie sie bei ersten Symptomen vorgehen sollen. Tragen Sie eine Liste Ihrer Medikamente und Diagnosen bei sich. Eine Sonnenbrille lindert die Lichtscheu im Schub. Augenübungen haben bei Uveitis keinen therapeutischen Nutzen und ersetzen niemals die medizinische Behandlung.

Wann sofort zum Augenarzt?

Noch am selben Tag zum Augenarzt oder in die Augenklinik, wenn ein Auge rot ist und gleichzeitig schmerzt, stark lichtempfindlich ist oder Sie schlechter sehen. Das gilt besonders, wenn Sie Morbus Bechterew, Schuppenflechte, eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, Sarkoidose oder eine frühere Uveitis haben. Auch plötzlich auftretende viele schwebende Punkte, Schleier oder Gesichtsfeldausfälle erfordern eine rasche Untersuchung. Verwenden Sie keine alten Kortisontropfen auf eigene Faust: Bei einer Herpesinfektion können sie großen Schaden anrichten. Weitere Hinweise unter Augennotfälle.

Eltern von Kindern mit juveniler idiopathischer Arthritis sollten die augenärztlichen Kontrolltermine streng einhalten, selbst wenn das Kind keinerlei Beschwerden hat. Eine Uveitis ist eine ernste, aber gut behandelbare Erkrankung. Je schneller sie erkannt wird, desto besser sind die Aussichten, das Sehvermögen vollständig zu erhalten.

Häufig gestellte Fragen

Ist eine Uveitis ansteckend?

Nein, eine Uveitis ist nicht ansteckend, auch wenn sie in seltenen Fällen durch Infektionserreger ausgelöst wird. Meist liegt eine Fehlregulation des Immunsystems zugrunde. Sie können Ihre Mitmenschen also nicht anstecken.

Was bedeutet HLA-B27 für mich?

HLA-B27 ist ein Erbmerkmal, das bei einem kleinen Teil der Bevölkerung vorkommt. Die meisten Träger bleiben gesund, das Risiko für Morbus Bechterew und akute vordere Uveitis ist aber erhöht. Ein positiver Befund ist daher ein Hinweis, auf entsprechende Beschwerden zu achten.

Wie unterscheidet sich eine Uveitis von einer Bindehautentzündung?

Bei einer Uveitis stehen tiefe Schmerzen, starke Lichtscheu und Sehverschlechterung im Vordergrund, Eiter und Verklebung fehlen meist. Eine Bindehautentzündung verursacht eher Brennen, Jucken und Ausfluss bei weitgehend normaler Sehschärfe. Im Zweifel sollte ein Augenarzt das Auge untersuchen.

Wie lange dauert ein Uveitis-Schub?

Eine akute vordere Uveitis klingt unter Behandlung oft innerhalb von einigen Wochen ab. Die Kortisontropfen werden dabei schrittweise reduziert. Chronische Formen können eine Behandlung über Monate oder Jahre erfordern.

Warum darf ich Kortisontropfen nicht einfach absetzen?

Ein abruptes Absetzen kann zu einem raschen Rückfall der Entzündung führen. Die Tropfen werden deshalb nach ärztlichem Plan langsam ausgeschlichen. Gleichzeitig sind Kontrollen des Augendrucks wichtig, da Kortison ihn erhöhen kann.

Kann eine Uveitis zur Erblindung führen?

Unbehandelt oder bei schweren, chronischen Verläufen kann eine Uveitis zu erheblichen Sehschäden führen, etwa durch Makulaödem, Glaukom oder Grauen Star. Mit früher Diagnose und konsequenter Therapie behalten jedoch die meisten Betroffenen ein gutes Sehvermögen.

Warum müssen Kinder mit Rheuma regelmäßig zum Augenarzt?

Bei juveniler idiopathischer Arthritis kann eine chronische Uveitis völlig ohne Schmerzen oder Rötung verlaufen. Sie würde ohne Untersuchung oft erst bemerkt, wenn bereits Schäden entstanden sind. Regelmäßige Kontrollen nach festem Plan schützen das Sehen der Kinder.

Kann eine Uveitis wiederkommen?

Ja, besonders bei HLA-B27-assoziierten Formen sind wiederkehrende Schübe häufig, manchmal abwechselnd an beiden Augen. Wer die Frühwarnzeichen kennt und sofort zum Augenarzt geht, kann die Schäden durch einen Schub gering halten.

Quellen
  • American Academy of Ophthalmology – Uveitis (patient information) and Basic and Clinical Science Course: Uveitis and Ocular Inflammation
  • Standardization of Uveitis Nomenclature (SUN) Working Group – Am J Ophthalmol 2005
  • National Eye Institute – Uveitis
  • NHS – Uveitis
  • Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft und Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie – Leitlinie Uveitis bei juveniler idiopathischer Arthritis
  • Jaffe GJ et al. – Adalimumab in patients with active noninfectious uveitis (VISUAL I), N Engl J Med 2016

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