Augengymnastik

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Bindehautentzündung (Konjunktivitis): Ursachen und Behandlung

Rote, verklebte oder juckende Augen? So unterscheiden Sie virale, bakterielle und allergische Bindehautentzündungen, schützen andere vor Ansteckung und wissen, was hilft.

Aktualisiert: 10. Oktober 2026 7 Min. Lesezeit Redaktion

Die Bindehautentzündung (Konjunktivitis) ist eine der häufigsten Augenerkrankungen überhaupt. Die Bindehaut ist eine dünne, durchsichtige Schleimhaut, die das Weiße des Auges und die Innenseite der Lider überzieht. Entzündet sie sich, erweitern sich ihre feinen Blutgefäße – das Auge wird rot. Hinzu kommen je nach Ursache Tränen, Juckreiz, Brennen, Fremdkörpergefühl und Ausfluss. Im Volksmund ist auch von einem roten Auge oder Augenentzündung die Rede, im Englischen spricht man von pink eye.

Die meisten Bindehautentzündungen sind harmlos und heilen innerhalb von ein bis zwei Wochen ab. Manche Formen sind aber sehr ansteckend, und hinter einem roten Auge können sich auch ernstere Erkrankungen verbergen, die rasch behandelt werden müssen. Dieser Ratgeber erklärt die drei wichtigsten Formen – viral, bakteriell und allergisch –, wie Sie andere vor Ansteckung schützen, welche Behandlung sinnvoll ist, was bei Neugeborenen gilt und welche Warnzeichen einen raschen Arztbesuch erfordern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die häufigsten Ursachen sind Viren, Bakterien und Allergien; seltener reizende Stoffe oder Kontaktlinsen.
  • Virale und bakterielle Bindehautentzündungen sind ansteckend, allergische nicht.
  • Viele Infektionen heilen von selbst; Antibiotika helfen nur bei bakteriellen Formen.
  • Konsequente Händehygiene und eigene Handtücher sind der beste Schutz vor Ansteckung.
  • Bei Neugeborenen, starken Schmerzen, Sehverschlechterung oder Lichtscheu sollten Sie rasch ärztliche Hilfe suchen.

Formen der Bindehautentzündung im Überblick

MerkmalViralBakteriellAllergisch
HäufigkeitHäufigste infektiöse Form bei ErwachsenenHäufig bei KindernSehr häufig, oft saisonal
AusflussWässrig, klarGelblich-grünlich, eitrig, verklebte LiderWässrig, manchmal fadenziehend
LeitsymptomFremdkörpergefühl, oft nach ErkältungVerklebte Augen am MorgenStarker Juckreiz
AugenOft erst eins, dann das andereEins oder beideMeist beide gleichzeitig
BegleitzeichenGeschwollene Lymphknoten vor dem Ohr, ErkältungGelegentlich Ohrenentzündung bei KindernNiesen, Schnupfen, Heuschnupfen
AnsteckendJa, teils hochansteckendJaNein

Virale Bindehautentzündung

Viren sind die häufigste Ursache einer infektiösen Bindehautentzündung bei Erwachsenen. Meist handelt es sich um Adenoviren, die auch Erkältungen verursachen. Typisch ist ein rotes, tränendes Auge mit Fremdkörpergefühl, oft beginnend an einem Auge und nach einigen Tagen auch am anderen. Häufig gehen eine Erkältung oder Halsschmerzen voraus oder treten gleichzeitig auf, und die Lymphknoten vor dem Ohr können anschwellen.

Keratokonjunktivitis epidemica

Eine besonders ansteckende Form ist die Keratokonjunktivitis epidemica, umgangssprachlich auch Augengrippe genannt. Sie wird durch bestimmte Adenovirustypen verursacht, verläuft oft heftig mit stark geschwollenen Lidern und kann nach Abklingen der Rötung kleine, punktförmige Trübungen der Hornhaut hinterlassen, die über Wochen bis Monate Blendung und Verschwommensehen verursachen. Sie tritt immer wieder in Ausbrüchen auf, etwa in Gemeinschaftseinrichtungen oder sogar in Arztpraxen. Betroffene sind etwa zwei Wochen lang ansteckend.

Behandlung

Gegen Adenoviren gibt es keine gezielt wirksamen Medikamente. Antibiotika helfen nicht. Die Behandlung zielt darauf ab, die Beschwerden zu lindern, bis die Infektion von selbst abklingt, was meist ein bis drei Wochen dauert:

  • kühle, feuchte Kompressen auf die geschlossenen Lider
  • konservierungsmittelfreie künstliche Tränen gegen Brennen und Fremdkörpergefühl
  • Kontaktlinsen bis zur vollständigen Abheilung weglassen
  • bei starken Hornhautbeteiligungen gelegentlich entzündungshemmende Tropfen nach augenärztlicher Entscheidung

Eine Sonderform sind Infektionen durch Herpesviren. Sie betreffen meist nur ein Auge, können mit Bläschen am Lid einhergehen und die Hornhaut schädigen. Hier sind eine augenärztliche Untersuchung und eine gezielte antivirale Behandlung notwendig.

Bakterielle Bindehautentzündung

Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken oder Haemophilus verursachen ein rotes Auge mit gelblich-grünlichem, eitrigem Ausfluss. Morgens sind die Lider oft regelrecht verklebt. Bei Kindern ist die bakterielle Form häufiger als bei Erwachsenen und tritt manchmal zusammen mit einer Mittelohrentzündung auf.

Behandlung

Leichte bakterielle Bindehautentzündungen heilen bei sonst gesunden Menschen oft innerhalb von etwa einer Woche auch ohne Behandlung ab. Laut einer Cochrane-Übersicht können antibiotische Augentropfen oder -salben die Heilung jedoch beschleunigen und die Ansteckungszeit verkürzen. Ob ein Antibiotikum sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin. Wichtig:

  • Lider mit abgekochtem, lauwarmem Wasser und einem sauberen Tuch vorsichtig von innen nach außen reinigen, für jedes Auge ein frisches Tuch.
  • Verordnete Tropfen genau nach Anweisung anwenden und nicht vorzeitig absetzen.
  • Die Tropfflasche nicht mit Auge oder Wimpern berühren; mehr Tipps im Ratgeber Augentropfen richtig anwenden.

Sehr selten, aber gefährlich sind Infektionen durch Gonokokken oder Chlamydien, die meist sexuell übertragen werden. Sie verursachen eine sehr starke oder lange anhaltende Entzündung und erfordern eine gezielte, oft innerliche Behandlung.

Allergische Bindehautentzündung

Bei der allergischen Konjunktivitis reagiert das Immunsystem auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Hausstaubmilben oder Tierhaare. Leitsymptom ist starker Juckreiz an beiden Augen, begleitet von Rötung, Tränen und geschwollenen Lidern, oft zusammen mit Niesen und laufender Nase. Allergische Bindehautentzündungen sind nicht ansteckend. Behandelt wird mit Allergenvermeidung, kühlen Kompressen, Tränenersatz und antiallergischen Augentropfen. Ausführlich behandelt das unser Ratgeber Augenallergien.

Weitere Ursachen

  • Reizungen durch Chlorwasser, Rauch, Staub, Kosmetika oder Chemikalien. Bei Spritzern von Säuren oder Laugen sofort ausgiebig mit Wasser spülen und einen Notarzt aufsuchen.
  • Kontaktlinsen: Unsaubere Linsen oder zu lange Tragezeiten können Bindehaut und Hornhaut reizen oder infizieren. Siehe Kontaktlinsenhygiene: häufige Fehler.
  • Trockene Augen und Lidrandentzündungen können ebenfalls chronisch gerötete Augen verursachen.

Wie ansteckend ist eine Bindehautentzündung?

Virale und bakterielle Konjunktivitiden werden vor allem über die Hände übertragen: Wer sich das Auge reibt und danach Türklinken, Handtücher oder andere Menschen berührt, verbreitet die Erreger. Adenoviren sind besonders widerstandsfähig und können auf Oberflächen längere Zeit infektiös bleiben.

So schützen Sie Ihr Umfeld:

  • Hände häufig und gründlich mit Seife waschen, besonders nach dem Berühren der Augen und nach dem Tropfen.
  • Nicht an den Augen reiben.
  • Eigene Handtücher, Waschlappen und Kopfkissenbezüge verwenden und diese bei mindestens 60 Grad waschen.
  • Augen-Make-up und Augentropfen nicht teilen; benutzte Kosmetik nach der Infektion entsorgen.
  • Kontaktlinsen weglassen und verwendete Linsen und Behälter ersetzen.
  • Schwimmbäder meiden, solange die Entzündung besteht.
  • Bei hochansteckender Augengrippe enge Kontakte reduzieren und nach Rücksprache mit dem Arzt zu Hause bleiben.

Kita, Schule und Arbeit

Ob ein Kind mit Bindehautentzündung die Kita oder Schule besuchen darf, regeln Einrichtungen unterschiedlich. Bei der Keratokonjunktivitis epidemica empfiehlt das Robert Koch-Institut, Gemeinschaftseinrichtungen bis zum Abklingen der Ansteckungsfähigkeit fernzubleiben. Bei leichten Infektionen kann der Besuch nach ärztlicher Einschätzung oft fortgesetzt werden, sofern die Hygiene eingehalten wird. Fragen Sie im Zweifel Ihre Kinderärztin und die Einrichtung.

Bindehautentzündung bei Neugeborenen

Eine Bindehautentzündung in den ersten vier Lebenswochen (Neugeborenenkonjunktivitis, Ophthalmia neonatorum) erfordert immer eine rasche ärztliche Untersuchung. Ursachen können Bakterien sein, die bei der Geburt übertragen werden, etwa Chlamydien oder Gonokokken. Gonokokken können innerhalb kurzer Zeit die Hornhaut schädigen; Chlamydien können zusätzlich eine Lungenentzündung verursachen. Deshalb wird in der Schwangerschaft auf Chlamydien untersucht.

Nicht jedes verklebte Babyauge ist jedoch eine Infektion. Sehr häufig ist bei Säuglingen ein noch nicht vollständig geöffneter Tränennasengang. Typisch sind dann ein ständig tränendes Auge und leicht verklebte Wimpern, meist ohne deutliche Rötung. Dieser Zustand bessert sich bei den meisten Kindern im ersten Lebensjahr von selbst; die Kinderärztin kann eine sanfte Massage zeigen. Weitere Informationen zu Augen im Kindesalter bietet unser Beitrag Augengesundheit bei Kindern.

Ein Neugeborenes mit gerötetem Auge, eitrigem Ausfluss oder geschwollenen Lidern sollte noch am selben Tag ärztlich untersucht werden.

Diagnose: Was beim Arzt passiert

In den meisten Fällen genügen ein kurzes Gespräch und ein Blick auf das Auge, um eine Bindehautentzündung festzustellen. Hausärzte und Kinderärzte können unkomplizierte Fälle häufig selbst behandeln. Beim Augenarzt wird das Auge zusätzlich an der Spaltlampe untersucht. Dabei achtet die Ärztin auf die Art der Rötung, auf Knötchen oder Bläschen an der Innenseite der Lider, auf geschwollene Lymphknoten und vor allem auf die Hornhaut. Ein gelber Farbstoff macht kleinste Oberflächenschäden sichtbar. Ein Abstrich zur Bestimmung des Erregers ist nicht immer nötig, wird aber bei schweren oder langwierigen Verläufen, bei Neugeborenen, bei Verdacht auf Chlamydien oder Gonokokken und bei Ausbrüchen in Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Für die Augengrippe gibt es zudem Schnelltests auf Adenoviren.

Vorbeugung im Alltag

Ganz verhindern lassen sich Bindehautentzündungen nicht, aber einige Gewohnheiten senken das Risiko deutlich: Fassen Sie sich möglichst selten mit ungewaschenen Händen ins Gesicht, reinigen Sie Kontaktlinsen genau nach Anleitung und schlafen Sie nicht mit Linsen, die dafür nicht zugelassen sind. Tauschen Sie Augen-Make-up regelmäßig aus und teilen Sie es nicht. Beim Schwimmen schützt eine gut sitzende Schwimmbrille vor Reizungen durch Chlor.

Was Sie selbst tun können

  1. Lider reinigen: Mit abgekochtem, abgekühltem Wasser und einem sauberen Wattepad Verkrustungen sanft entfernen.
  2. Kühlen: Kühle, feuchte Kompressen lindern Schwellung und Juckreiz.
  3. Befeuchten: Konservierungsmittelfreie künstliche Tränen spülen und beruhigen.
  4. Schonen: Keine Kontaktlinsen, kein Augen-Make-up, Bildschirmpausen einlegen.
  5. Keine Hausmittel ins Auge: Kamille, Muttermilch, Tee oder andere Hausmittel können Allergien oder zusätzliche Infektionen auslösen und werden von Augenärzten nicht empfohlen.
  6. Keine Tropfen auf Verdacht: Verwenden Sie keine alten Antibiotika- oder Kortisontropfen aus dem Medizinschrank. Kortison kann eine Herpesinfektion massiv verschlimmern.

Ist es wirklich eine Bindehautentzündung?

Nicht jedes rote Auge ist eine harmlose Konjunktivitis. Eine Hornhautentzündung, eine Entzündung im Augeninneren wie eine Uveitis oder ein akuter Glaukomanfall können ähnlich beginnen, sind aber deutlich gefährlicher. Typische Unterscheidungsmerkmale: Eine Bindehautentzündung verursacht meist eher Brennen und Jucken als tiefe Schmerzen, die Sehschärfe bleibt weitgehend normal, und die Pupille reagiert unauffällig. Mehr zur Einordnung lesen Sie im Artikel Rotes Auge: harmlos oder Notfall?.

Wann sollten Sie zum Arzt?

Bei leichten Beschwerden ohne Warnzeichen können Sie einige Tage abwarten und die Augen pflegen. Suchen Sie eine Ärztin oder einen Arzt auf, wenn sich die Beschwerden nach etwa einer Woche nicht bessern, wenn eitriger Ausfluss auftritt, wenn Sie Kontaktlinsenträger sind oder wenn Sie ein geschwächtes Immunsystem haben.

Sofort oder noch am selben Tag zum Augenarzt bei: starken Augenschmerzen, deutlicher Sehverschlechterung, starker Lichtempfindlichkeit, einer ungleich großen oder entrundeten Pupille, einem weißen Fleck auf der Hornhaut, einem roten Auge beim Kontaktlinsentragen, Bläschen auf Lid oder Stirn, nach Verletzungen oder Verätzungen sowie bei jedem Neugeborenen mit roten, eitrigen Augen. Weitere Hinweise unter Augennotfälle.

Mit guter Hygiene und etwas Geduld heilen die meisten Bindehautentzündungen folgenlos ab. Entscheidend ist, die harmlosen Verläufe von den ernsten zu unterscheiden und bei Warnzeichen nicht zu zögern.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange ist eine Bindehautentzündung ansteckend?

Bei viraler Konjunktivitis besteht Ansteckungsgefahr meist so lange, wie das Auge rot ist und tränt, bei der Augengrippe etwa zwei Wochen. Bei bakterieller Konjunktivitis sinkt die Ansteckungsgefahr in der Regel deutlich, sobald eine wirksame antibiotische Behandlung begonnen hat. Allergische Bindehautentzündungen sind nicht ansteckend.

Brauche ich Antibiotika gegen eine Bindehautentzündung?

Nur bei einer bakteriellen Ursache, und auch dann heilen leichte Fälle oft von selbst. Gegen Viren und Allergien helfen Antibiotika nicht. Ob eine antibiotische Behandlung sinnvoll ist, entscheidet die Ärztin.

Woran erkenne ich, ob die Entzündung viral oder bakteriell ist?

Viral bedingt sind meist wässriger Ausfluss, Fremdkörpergefühl und eine begleitende Erkältung. Bakteriell zeigt sich oft dicker, gelblicher Eiter mit morgens verklebten Lidern. Eine sichere Unterscheidung ist aber nicht immer möglich, weshalb im Zweifel ein Arzt das Auge ansehen sollte.

Darf ich mit Bindehautentzündung arbeiten gehen?

Bei leichten Verläufen und guter Hygiene ist das oft möglich, besonders ohne engen Kundenkontakt. Bei der hochansteckenden Augengrippe oder in Berufen mit engem Kontakt zu Menschen, etwa in Pflege und Kinderbetreuung, sollten Sie nach ärztlicher Rücksprache zu Hause bleiben.

Kann ich Kontaktlinsen tragen?

Nein, verzichten Sie bis zur vollständigen Abheilung auf Kontaktlinsen. Ersetzen Sie danach Linsen und Linsenbehälter. Ein rotes, schmerzendes Auge beim Linsentragen sollte rasch augenärztlich untersucht werden.

Helfen Kamille oder Schwarztee bei einer Bindehautentzündung?

Davon wird abgeraten. Kamille kann allergische Reaktionen auslösen, und nicht sterile Aufgüsse können zusätzliche Keime ins Auge bringen. Besser sind abgekochtes Wasser zum Reinigen und konservierungsmittelfreie künstliche Tränen.

Was tun, wenn mein Baby ein verklebtes Auge hat?

Ein häufig tränendes, leicht verklebtes Auge ohne Rötung ist oft ein noch verschlossener Tränennasengang und meist harmlos. Ist das Auge eines Neugeborenen dagegen gerötet, geschwollen oder eitrig, sollte es noch am selben Tag ärztlich untersucht werden.

Kann eine Bindehautentzündung das Sehen schädigen?

Die meisten Bindehautentzündungen heilen folgenlos ab. Bestimmte Formen wie die Augengrippe, Herpes- oder Gonokokkeninfektionen können jedoch die Hornhaut beeinträchtigen. Bei Sehverschlechterung, Schmerzen oder Lichtscheu sollten Sie daher zeitnah zum Augenarzt.

Quellen
  • American Academy of Ophthalmology – Conjunctivitis Preferred Practice Pattern
  • NHS – Conjunctivitis
  • Robert Koch-Institut – RKI-Ratgeber Adenovirus-Konjunktivitis (Keratoconjunctivitis epidemica)
  • Cochrane Review – Antibiotics versus placebo for acute bacterial conjunctivitis
  • Centers for Disease Control and Prevention – Conjunctivitis (Pink Eye)
  • National Eye Institute – Pink Eye (Conjunctivitis)

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