AREDS-Präparate bei Makuladegeneration: Wer profitiert wirklich?
Augen-Vitamine nach AREDS-Rezeptur sind beliebt, helfen aber nur einer klar umrissenen Gruppe. Was die Studien zeigen und für wen sich die Einnahme lohnt.
In Apotheken, Drogerien und Online-Shops gibt es eine große Auswahl an sogenannten Augen-Vitaminen. Viele davon werben mit dem Hinweis, sie orientierten sich an den AREDS-Studien. Tatsächlich gehören diese Studien zu den wichtigsten Arbeiten der modernen Augenheilkunde. Sie haben gezeigt, dass eine bestimmte Kombination aus Vitaminen und Mineralstoffen das Fortschreiten der altersbedingten Makuladegeneration bei manchen Menschen verlangsamen kann.
Das entscheidende Wort ist dabei bei manchen. Die Präparate helfen nicht jedem, sie verhindern keine Makuladegeneration bei gesunden Augen und sie können verlorenes Sehen nicht zurückbringen. In diesem Artikel erfahren Sie, was in den Studien genau untersucht wurde, was die AREDS2-Rezeptur enthält, wer wirklich profitiert und worauf Raucher und ehemalige Raucher achten müssen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die AREDS-Studien des US-amerikanischen National Eye Institute untersuchten hochdosierte Antioxidanzien und Zink bei altersbedingter Makuladegeneration (AMD).
- Nutzen belegt: bei mittlerer AMD an einem oder beiden Augen sowie bei später AMD an einem Auge. Das Risiko, ein Spätstadium zu entwickeln, sank in AREDS über fünf Jahre um etwa ein Viertel.
- Kein belegter Nutzen bei gesunden Augen oder früher AMD; zur allgemeinen Vorbeugung sind die Präparate nicht geeignet.
- Die AREDS2-Formel ersetzt Beta-Carotin durch Lutein und Zeaxanthin, weil Beta-Carotin bei Rauchern das Lungenkrebsrisiko erhöht.
- Ob ein Präparat für Sie sinnvoll ist, kann nur eine augenärztliche Untersuchung der Makula klären.
Was ist die altersbedingte Makuladegeneration?
Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) ist in Industrieländern eine der häufigsten Ursachen für schwere Sehbehinderung bei älteren Menschen. Sie betrifft die Makula, die Stelle des schärfsten Sehens in der Mitte der Netzhaut. Betroffene sehen in der Mitte ihres Gesichtsfelds verschwommen, verzerrt oder haben einen dunklen Fleck, während das äußere Gesichtsfeld meist erhalten bleibt. Ausführliche Informationen bietet unser Ratgeber altersbedingte Makuladegeneration.
Die Stadien der AMD
Für die Frage, ob AREDS-Präparate sinnvoll sind, ist das Stadium entscheidend. Augenärztinnen und Augenärzte beurteilen es anhand der Größe und Anzahl von Drusen, kleinen gelblichen Ablagerungen unter der Netzhaut, sowie anhand von Pigmentveränderungen.
| Stadium | Befund | Beschwerden |
|---|---|---|
| Frühe AMD | Mittelgroße Drusen | Meist keine |
| Mittlere (intermediäre) AMD | Große Drusen und/oder Pigmentveränderungen | Oft wenige; manchmal Probleme bei schwachem Licht |
| Späte AMD, trockene Form | Geografische Atrophie: Absterben von Netzhautgewebe | Langsam zunehmender Verlust des zentralen Sehens |
| Späte AMD, feuchte Form | Krankhafte Gefäßneubildungen unter der Netzhaut | Oft rasche Verzerrungen und Sehverlust |
Die AREDS-Studie: der Durchbruch
Die erste Age-Related Eye Disease Study (AREDS) begann 1992 und umfasste mehrere Tausend Teilnehmende im Alter von 55 bis 80 Jahren. Sie wurde vom National Eye Institute durchgeführt und 2001 veröffentlicht. Die Teilnehmenden erhielten entweder ein Placebo, Antioxidanzien, Zink oder eine Kombination aus beidem.
Die ursprüngliche AREDS-Formel
Die getestete Kombination enthielt täglich:
- 500 mg Vitamin C
- 400 Internationale Einheiten Vitamin E
- 15 mg Beta-Carotin
- 80 mg Zink (als Zinkoxid)
- 2 mg Kupfer, um einem zinkbedingten Kupfermangel vorzubeugen
Diese Dosierungen liegen weit über dem, was man mit normaler Ernährung aufnimmt, und auch über dem Gehalt üblicher Multivitaminpräparate.
Die Ergebnisse
Bei Menschen mit mittlerer AMD oder später AMD an einem Auge senkte die Kombination aus Antioxidanzien und Zink das Risiko, innerhalb von fünf Jahren eine späte AMD zu entwickeln, um etwa 25 Prozent. Auch das Risiko eines deutlichen Sehverlusts war geringer. Bei Menschen ohne AMD oder mit früher AMD zeigte sich dagegen kein Nutzen; bei ihnen war das Risiko eines Fortschreitens in der Studienzeit ohnehin sehr gering.
Die Studie zeigte außerdem keinen Einfluss der Präparate auf die Entstehung oder das Fortschreiten des grauen Stars.
AREDS2: die verbesserte Formel
Nach der ersten Studie blieben Fragen offen. Beta-Carotin war in anderen großen Studien mit einem erhöhten Lungenkrebsrisiko bei Rauchern in Verbindung gebracht worden. Zudem lagen Hinweise vor, dass die Makula-Pigmente Lutein und Zeaxanthin sowie Omega-3-Fettsäuren schützend wirken könnten. Die AREDS2-Studie startete 2006 und wurde 2013 veröffentlicht.
Was getestet wurde
- Zugabe von Lutein (10 mg) und Zeaxanthin (2 mg)
- Zugabe von Omega-3-Fettsäuren (EPA und DHA)
- Weglassen von Beta-Carotin
- Niedrigere Zinkdosis (25 mg statt 80 mg)
Was herauskam
- Omega-3: kein zusätzlicher Nutzen. Mehr dazu im Beitrag Omega-3 und Augengesundheit.
- Lutein und Zeaxanthin: In der Gesamtgruppe kein signifikanter Zusatznutzen, aber ein Vorteil bei Menschen mit niedriger Aufnahme über die Nahrung. Im direkten Vergleich wirkten Lutein und Zeaxanthin besser als Beta-Carotin.
- Beta-Carotin: Bei ehemaligen Rauchern traten in den Gruppen mit Beta-Carotin mehr Lungenkrebsfälle auf.
- Zink: Die niedrigere Dosis zeigte keinen klaren Unterschied zur höheren.
Daraus entstand die heute empfohlene AREDS2-Rezeptur: Vitamin C, Vitamin E, Zink und Kupfer wie zuvor, dazu Lutein und Zeaxanthin statt Beta-Carotin. Eine Langzeitauswertung über rund zehn Jahre bestätigte, dass dieser Austausch sicher und mindestens gleich wirksam ist. Hintergründe zu den beiden Pigmenten erklärt unser Beitrag Lutein und Zeaxanthin.
Wer profitiert und wer nicht?
Die zentrale Botschaft der Studien ist klar: Die Präparate sind für eine bestimmte Patientengruppe gedacht, nicht für alle älteren Menschen und nicht zur Vorbeugung.
| Ihre Situation | AREDS2-Präparat sinnvoll? |
|---|---|
| Gesunde Makula | Nein, kein Nutzen belegt |
| Familiäre Vorbelastung, aber gesunde Makula | Nein, stattdessen regelmäßige Kontrollen und gesunder Lebensstil |
| Frühe AMD | Nein, kein Nutzen belegt; Kontrollen und Lebensstil |
| Mittlere AMD an einem oder beiden Augen | Ja, nach Rücksprache mit dem Augenarzt |
| Späte AMD an einem Auge | Ja, zum Schutz des zweiten Auges |
| Späte AMD an beiden Augen | Nutzen nicht untersucht; individuell besprechen |
Viele Menschen nehmen Augen-Vitamine aus Sorge, weil ein Elternteil an AMD erkrankt ist. Das ist verständlich, aber nicht durch Studien gestützt. Wichtiger ist es, die Makula ab dem mittleren Lebensalter regelmäßig untersuchen zu lassen. Mehr dazu im Beitrag Familiäre Vorbelastung und Augenkrankheiten.
Raucher und Beta-Carotin: ein wichtiger Sicherheitshinweis
Große Studien außerhalb der Augenheilkunde haben gezeigt, dass hochdosiertes Beta-Carotin bei Rauchern das Risiko für Lungenkrebs erhöht. AREDS2 hat bestätigt, dass dies auch bei ehemaligen Rauchern eine Rolle spielen kann. Deshalb gilt:
- Raucherinnen und Raucher sowie ehemalige Raucher sollten keine Präparate mit hochdosiertem Beta-Carotin einnehmen.
- Die AREDS2-Rezeptur mit Lutein und Zeaxanthin ist die sicherere Alternative.
- Beta-Carotin aus Obst und Gemüse ist davon nicht betroffen.
Noch wichtiger: Rauchen ist selbst einer der stärksten beeinflussbaren Risikofaktoren für AMD. Ein Rauchstopp schützt die Augen vermutlich mehr als jedes Präparat. Mehr dazu im Beitrag Rauchen und Augenerkrankungen.
Worauf Sie beim Kauf achten sollten
Der Markt für Augen-Präparate ist unübersichtlich. Viele Produkte tragen ähnliche Namen, enthalten aber andere Mengen oder zusätzliche Stoffe, deren Nutzen nicht belegt ist.
- Zusammensetzung prüfen: Vergleichen Sie die Inhaltsstoffe mit der AREDS2-Rezeptur. Nur diese Kombination ist in den großen Studien geprüft worden.
- Kein Beta-Carotin, wenn Sie rauchen oder geraucht haben.
- Auf Zusätze achten: Viele Produkte enthalten zusätzliche Pflanzenextrakte oder Vitamine. Diese sind nicht unbedingt schädlich, aber auch nicht durch AREDS gestützt.
- Doppelte Einnahme vermeiden: Wenn Sie zusätzlich ein Multivitaminpräparat nehmen, kann es zu unnötig hohen Mengen einzelner Stoffe kommen.
- Preis ist kein Qualitätsmerkmal: Teure Präparate sind nicht automatisch besser.
Mögliche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen
Die Präparate werden in der Regel gut vertragen. Hochdosiertes Zink kann Magenbeschwerden verursachen. In AREDS traten in der Zinkgruppe etwas häufiger Krankenhausaufenthalte wegen Harnwegsbeschwerden auf. Hochdosiertes Vitamin E kann bei Menschen, die Blutgerinnungshemmer einnehmen, relevant sein. Sprechen Sie deshalb vor der Einnahme mit Ihrer Hausärztin oder Ihrem Hausarzt, besonders wenn Sie weitere Medikamente einnehmen oder chronische Erkrankungen haben.
So läuft die Entscheidung in der Praxis ab
Ob ein Präparat für Sie infrage kommt, lässt sich nicht anhand von Beschwerden oder des Alters entscheiden, sondern nur anhand des Befundes. Bei der augenärztlichen Untersuchung wird die Pupille meist mit Tropfen erweitert, damit die Makula gut beurteilt werden kann. Häufig ergänzt eine optische Kohärenztomografie (OCT) die Untersuchung: Sie liefert schichtgenaue Schnittbilder der Netzhaut und zeigt Drusen, Flüssigkeit oder Gewebeschwund. Auf dieser Grundlage wird das Stadium festgelegt. Fragen Sie ruhig direkt nach: Welches Stadium liegt bei mir vor, und an welchem Auge? Würde ich nach den AREDS-Kriterien von einem Präparat profitieren? Wie oft soll ich zur Kontrolle kommen? Nehmen Sie eine Liste Ihrer Medikamente und Nahrungsergänzungen mit, damit Wechselwirkungen und Doppeldosierungen erkannt werden. Wie solche Untersuchungen ablaufen, erklärt unser Ratgeber zu Augenuntersuchungen.
Was AREDS-Präparate nicht können
- Sie heilen keine Makuladegeneration und stellen verlorenes Sehen nicht wieder her.
- Sie verhindern keine AMD bei gesunden Augen.
- Sie ersetzen nicht die Behandlung der feuchten AMD, die mit Medikamenten erfolgt, die direkt in das Auge gespritzt werden.
- Sie schützen nicht vor grauem Star.
- Sie verbessern keine Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Alterssichtigkeit.
Was Sie zusätzlich tun können
Unabhängig von Präparaten gibt es Maßnahmen, die für alle sinnvoll sind:
- Nicht rauchen oder mit dem Rauchen aufhören.
- Ausgewogen essen: viel grünes Blattgemüse, farbiges Obst und Gemüse, Fisch, Nüsse. Ideen liefert unser Beitrag 15 Lebensmittel für die Augengesundheit.
- Bewegung, Blutdruck und Blutfette im Blick behalten.
- Sonnenschutz mit einer guten Sonnenbrille.
- Selbstkontrolle: Wer bereits eine AMD hat, kann sein Sehen regelmäßig mit dem Amsler-Gitter überprüfen, jedes Auge einzeln.
- Regelmäßige Kontrollen beim Augenarzt nach dem empfohlenen Intervall.
Wann Sie sofort zum Augenarzt sollten
Suchen Sie umgehend, möglichst innerhalb weniger Tage, eine Augenärztin oder einen Augenarzt auf, wenn:
- gerade Linien plötzlich wellig oder verzerrt erscheinen
- ein neuer dunkler oder grauer Fleck in der Mitte des Sehfelds auftritt
- sich das Sehen an einem Auge innerhalb von Tagen oder Wochen deutlich verschlechtert
- sich im Amsler-Gitter-Test etwas verändert hat
Diese Zeichen können auf eine feuchte AMD hinweisen. Sie ist gut behandelbar, aber nur, wenn die Therapie rasch beginnt. Warten Sie nicht auf den nächsten Routinetermin.
Fazit
AREDS-Präparate sind eines der wenigen Nahrungsergänzungsmittel mit solider Studienbasis, aber nur für eine klar definierte Gruppe: Menschen mit mittlerer AMD oder später AMD an einem Auge. Für sie kann die AREDS2-Rezeptur das Fortschreiten verlangsamen. Gesunde Menschen und Menschen mit früher AMD profitieren nach heutigem Wissen nicht. Raucher und Ex-Raucher sollten Beta-Carotin meiden. Ob ein Präparat für Sie sinnvoll ist, entscheiden Sie am besten gemeinsam mit Ihrer Augenärztin oder Ihrem Augenarzt nach einer Untersuchung der Makula.
Häufig gestellte Fragen
Sollte ich AREDS-Präparate vorbeugend einnehmen?
Nein. Für Menschen mit gesunden Augen oder früher AMD wurde kein Nutzen nachgewiesen. Die Präparate sind für Menschen mit mittlerer AMD oder später AMD an einem Auge gedacht. Vorbeugend sinnvoll sind Rauchverzicht, ausgewogene Ernährung und regelmäßige Kontrollen.
Was ist der Unterschied zwischen AREDS und AREDS2?
Die AREDS2-Formel enthält Lutein und Zeaxanthin statt Beta-Carotin. Dieser Austausch ist sicherer für Raucher und ehemalige Raucher und mindestens gleich wirksam. Vitamin C, Vitamin E, Zink und Kupfer sind in beiden Formeln enthalten.
Wie stark verlangsamen die Präparate eine Makuladegeneration?
In der AREDS-Studie sank bei Menschen mit mittlerer AMD oder später AMD an einem Auge das Risiko, innerhalb von fünf Jahren ein Spätstadium zu entwickeln, um etwa 25 Prozent. Die Präparate stoppen die Erkrankung aber nicht vollständig.
Dürfen Raucher AREDS-Präparate nehmen?
Raucher und ehemalige Raucher sollten keine Präparate mit hochdosiertem Beta-Carotin einnehmen, da dieses das Lungenkrebsrisiko erhöht. Die AREDS2-Formel ohne Beta-Carotin ist die sicherere Wahl. Am wichtigsten ist jedoch der Rauchstopp.
Helfen AREDS-Präparate bei feuchter Makuladegeneration?
Sie ersetzen nicht die Behandlung der feuchten AMD mit Medikamenten, die in das Auge gespritzt werden. Bei feuchter AMD an einem Auge kann die AREDS2-Formel jedoch helfen, das Risiko für das zweite Auge zu senken.
Kann ich die AREDS-Nährstoffe auch über die Ernährung aufnehmen?
Die in den Studien verwendeten Dosierungen sind mit Lebensmitteln allein kaum zu erreichen. Eine nährstoffreiche Ernährung ist trotzdem für alle sinnvoll. Ob Sie zusätzlich ein Präparat brauchen, hängt vom AMD-Stadium ab.
Schützen AREDS-Präparate vor grauem Star?
Nein. In den AREDS-Studien hatten die Präparate keinen Einfluss auf die Entstehung oder das Fortschreiten des grauen Stars.
Quellen
- Age-Related Eye Disease Study Research Group. A randomized, placebo-controlled, clinical trial of high-dose supplementation with vitamins C and E, beta carotene, and zinc for age-related macular degeneration and vision loss: AREDS report no. 8. Archives of Ophthalmology 2001;119:1417-1436
- Age-Related Eye Disease Study 2 Research Group. JAMA 2013;309(19):2005-2015
- Chew EY et al. Long-term Outcomes of Adding Lutein/Zeaxanthin and ω-3 Fatty Acids to the AREDS Supplements. JAMA Ophthalmology 2022
- National Eye Institute – AREDS/AREDS2 Frequently Asked Questions
- American Academy of Ophthalmology – Preferred Practice Pattern: Age-Related Macular Degeneration
- Cochrane Database of Systematic Reviews – Antioxidant vitamin and mineral supplements for slowing the progression of age-related macular degeneration
Ähnliche Artikel
Vitamin A und Nachtsehen: Was hinter dem Möhren-Mythos steckt
Ohne Vitamin A kein Sehen im Dunkeln. Wir erklären die Rolle des Sehpurpurs, die weltweite Bedeutung von Vitamin-A-Mangel und warum zu viel Vitamin A schaden kann.
Omega-3 und Augengesundheit: Was die Studien wirklich zeigen
Omega-3 gilt als Allheilmittel für die Augen. Doch die DREAM-Studie fand bei trockenen Augen keinen Vorteil gegenüber Placebo. Eine ehrliche Bestandsaufnahme.
Lutein und Zeaxanthin: die Schutzpigmente der Makula
Lutein und Zeaxanthin sammeln sich in der Makula an und schützen die Stelle des schärfsten Sehens. Was Ernährung und Präparate leisten können und was nicht.
15 Lebensmittel, die Ihre Augengesundheit unterstützen
Grünes Blattgemüse, Eier, fetter Fisch und Hülsenfrüchte liefern Nährstoffe, die Ihre Augen brauchen. Ein ehrlicher Überblick über 15 Lebensmittel ohne Wunderversprechen.