Augengymnastik

Brillen & Linsen

LASIK, PRK oder SMILE: Welches Augenlaserverfahren passt zu Ihnen?

Augenlasern ist heute sicher und präzise, doch nicht jedes Verfahren passt zu jedem Auge. Ein fundierter Vergleich von LASIK, PRK und SMILE inklusive Risiken, Alternativen und Fragen an die Klinik.

8 Min. Lesezeit Redaktion

Morgens aufwachen und ohne Brille scharf sehen: Für viele Menschen mit Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit oder Hornhautverkrümmung ist das ein großer Wunsch. Refraktive Laserchirurgie gehört inzwischen zu den am häufigsten durchgeführten Operationen überhaupt, und die Ergebnisse sind bei geeigneten Patientinnen und Patienten sehr gut. Trotzdem handelt es sich um einen Eingriff an einem gesunden Organ, der nicht rückgängig gemacht werden kann. Eine gute Entscheidung setzt deshalb voraus, dass Sie die Verfahren, ihre Grenzen und ihre Risiken kennen.

In diesem Artikel vergleichen wir die drei wichtigsten Laserverfahren: LASIK, PRK und SMILE. Sie erfahren, wie sie technisch funktionieren, wer dafür infrage kommt, wie sich die Heilungsphase unterscheidet und welche Nebenwirkungen realistisch sind. Außerdem stellen wir die implantierbare Kontaktlinse (ICL) als Alternative vor und geben Ihnen eine Liste von Fragen an die Hand, die Sie vor der Entscheidung mit Ihrer Klinik besprechen sollten.

Das Wichtigste in Kürze

  • Alle drei Verfahren verändern die Form der Hornhaut, um Fehlsichtigkeiten zu korrigieren. Sie unterscheiden sich darin, wie der Laser an das Hornhautgewebe gelangt.
  • LASIK bietet die schnellste Sehverbesserung, PRK schont die Hornhautstabilität am meisten, SMILE kommt mit einem kleinen Schnitt ohne Flap aus.
  • Häufigste Nebenwirkungen sind vorübergehend trockene Augen sowie Halos und Blendung bei Nacht.
  • Die gefürchtete Hornhautvorwölbung (Ektasie) ist selten und lässt sich durch sorgfältige Voruntersuchung meist vermeiden.
  • Bei sehr hoher Kurzsichtigkeit oder dünner Hornhaut ist eine implantierbare Linse (ICL) oft die bessere Wahl.
  • Altersweitsichtigkeit lässt sich mit diesen Verfahren nicht verhindern. Ab Mitte 40 wird eine Lesebrille trotzdem nötig.

Grundprinzip: Die Hornhaut wird neu geformt

Die Hornhaut (Kornea) ist die klare, gewölbte Vorderfläche des Auges und für rund zwei Drittel der gesamten Brechkraft verantwortlich. Bei Kurzsichtigkeit ist das Auge im Verhältnis zur Brechkraft zu lang, bei Weitsichtigkeit zu kurz, bei Hornhautverkrümmung ist die Hornhaut ungleichmäßig gewölbt. Einen Überblick gibt unser Ratgeber zu Fehlsichtigkeiten.

Refraktive Laserverfahren tragen gezielt Gewebe aus dem mittleren Teil der Hornhaut (Stroma) ab und verändern so ihre Krümmung. Bei Kurzsichtigkeit wird die Hornhaut in der Mitte abgeflacht, bei Weitsichtigkeit wird sie steiler gemacht. Je höher die Korrektur, desto mehr Gewebe muss entfernt werden. Genau hier liegt eine der wichtigsten Grenzen: Die Hornhaut darf nicht zu dünn werden, sonst verliert sie ihre Stabilität.

Die drei Verfahren im Detail

LASIK und Femto-LASIK

Bei der LASIK (Laser-in-situ-Keratomileusis) wird zunächst eine dünne Lamelle der Hornhaut, der sogenannte Flap, präpariert und wie ein Buchdeckel zur Seite geklappt. Heute geschieht das fast immer mit einem Femtosekundenlaser, daher der Begriff Femto-LASIK. Anschließend trägt ein Excimerlaser das Gewebe im Inneren der Hornhaut ab. Danach wird der Flap zurückgeklappt und haftet ohne Naht.

Der Vorteil: Die schützende Oberfläche der Hornhaut bleibt weitgehend intakt. Deshalb sind Schmerzen nach dem Eingriff gering, und die meisten sehen bereits am nächsten Tag gut. Der Nachteil: Der Flap verheilt an den Rändern, aber nie mehr vollständig fest mit dem darunterliegenden Gewebe. Bei einem starken Schlag auf das Auge kann er sich auch Jahre später noch verschieben. Zudem werden beim Schneiden des Flaps viele Hornhautnerven durchtrennt, was trockene Augen begünstigt.

PRK, LASEK und Trans-PRK

Die PRK (photorefraktive Keratektomie) ist das älteste Verfahren und wird heute oft als Oberflächenbehandlung bezeichnet. Hier wird kein Flap geschnitten. Stattdessen wird die oberste Zellschicht der Hornhaut (Epithel) entfernt, entweder mechanisch, mit verdünntem Alkohol (LASEK) oder direkt durch den Laser (Trans-PRK). Danach formt der Excimerlaser die Hornhautoberfläche. Das Epithel wächst innerhalb weniger Tage nach, in der Zwischenzeit schützt eine Verbandskontaktlinse das Auge.

Da kein Flap entsteht, bleibt mehr stabiles Hornhautgewebe erhalten. PRK ist deshalb oft die erste Wahl bei eher dünner Hornhaut, für Menschen in Kampfsportarten oder Berufen mit Verletzungsrisiko. Der Preis dafür ist eine unangenehmere Heilungsphase: Die ersten drei bis vier Tage sind meist schmerzhaft mit Fremdkörpergefühl, Lichtempfindlichkeit und Tränen, und das Sehen wird erst über Wochen richtig stabil.

SMILE

SMILE (Small Incision Lenticule Extraction) ist das neueste der drei Verfahren. Ein Femtosekundenlaser schneidet im Inneren der Hornhaut eine kleine linsenförmige Gewebescheibe (Lentikel) aus. Diese wird dann durch einen kleinen Schnitt von wenigen Millimetern entfernt. Ein Excimerlaser wird nicht benötigt, und es entsteht kein Flap.

Weil die oberen Hornhautschichten weitgehend erhalten bleiben und weniger Nerven durchtrennt werden, gilt SMILE als biomechanisch schonend. Einige Studien deuten auf etwas weniger trockene Augen in den ersten Monaten hin als nach LASIK. Die Sehverbesserung tritt schnell ein, manchmal etwas langsamer als bei LASIK. SMILE wurde zunächst vor allem für Kurzsichtigkeit mit und ohne Hornhautverkrümmung entwickelt. Für Weitsichtigkeit ist die Anwendung noch weniger etabliert als bei LASIK oder PRK, und eine spätere Nachkorrektur ist technisch etwas aufwendiger.

MerkmalLASIK (Femto-LASIK)PRK / LASEK / Trans-PRKSMILE
Zugang zum GewebeFlap wird angehobenEpithel wird entferntkleiner Schnitt, Lentikel wird entnommen
Schmerzen danachgeringdeutlich für 3 bis 4 Tagegering
Gutes Sehenmeist nach 1 Tagnach etwa 1 Woche, stabil nach Wochenmeist nach wenigen Tagen
Hornhautstabilitätam stärksten beeinflusstam besten erhaltengut erhalten
Trockene Augenhäufig vorübergehendvorübergehendtendenziell etwas seltener
Behandelbare FehlsichtigkeitenKurz-, Weitsichtigkeit, AstigmatismusKurz-, Weitsichtigkeit, Astigmatismusvor allem Kurzsichtigkeit und Astigmatismus
Besonders geeignet fürschnelle Rehabilitationdünnere Hornhaut, KontaktsportKurzsichtige mit Wunsch nach flapfreiem Verfahren

Wer ist geeignet und wer nicht?

Ob ein Laserverfahren infrage kommt, entscheidet eine ausführliche Voruntersuchung. Dabei werden unter anderem die Hornhautdicke (Pachymetrie), die genaue Hornhautform (Topografie oder Tomografie), die Pupillengröße, der Tränenfilm und die genaue Brechkraft gemessen. Typische Voraussetzungen sind:

  • Mindestalter von in der Regel 18 Jahren, besser etwas älter.
  • Stabile Brillenwerte seit mindestens ein bis zwei Jahren.
  • Ausreichend dicke und regelmäßig geformte Hornhaut.
  • Fehlsichtigkeit im behandelbaren Bereich. Bei Kurzsichtigkeit liegt die Grenze je nach Verfahren und Hornhaut meist bei etwa minus 8 bis minus 10 Dioptrien, bei Weitsichtigkeit deutlich niedriger.
  • Gesunde Augen ohne aktive Entzündung, Grünen Star oder fortgeschrittenen Grauen Star.

Gegen einen Lasereingriff sprechen beispielsweise ein Keratokonus oder eine verdächtige Hornhautform, ausgeprägte trockene Augen, bestimmte Autoimmunerkrankungen, unkontrollierter Diabetes, Schwangerschaft und Stillzeit sowie unrealistische Erwartungen. Wer sich nicht sicher ist, wie die eigenen Werte zu lesen sind, findet Hilfe in unserem Ratgeber Brillenwerte verstehen.

Kontaktlinsen verändern die Form der Hornhaut. Deshalb müssen Sie sie vor der Voruntersuchung für einige Zeit weglassen, bei weichen Linsen meist etwa eine Woche, bei formstabilen Linsen deutlich länger. Ihre Klinik nennt Ihnen die genauen Fristen.

Risiken und Nebenwirkungen realistisch einschätzen

Die überwiegende Mehrheit der Patientinnen und Patienten ist mit dem Ergebnis zufrieden. Trotzdem gibt es Nebenwirkungen, die Sie kennen sollten.

Trockene Augen

Die häufigste Nebenwirkung. Durch die Durchtrennung von Hornhautnerven sinkt vorübergehend die Tränenproduktion und der Blinzelreflex. Meist bessert sich das innerhalb von Wochen bis Monaten, bei einem kleineren Teil bleiben die Beschwerden länger bestehen. Menschen, die schon vor dem Eingriff zu trockenen Augen neigen, haben ein höheres Risiko. Deshalb sollte ein trockenes Auge vorher behandelt werden. In der Heilungsphase helfen Tränenersatzmittel.

Halos, Blendung und Kontrastverlust

Lichthöfe um Lichtquellen, Sternchen und Blendung, vor allem bei Nacht, sind in den ersten Wochen häufig. Sie nehmen bei den meisten deutlich ab. Ein höheres Risiko für dauerhafte Beschwerden besteht bei hoher Korrektur, großen Pupillen und kleiner Behandlungszone. Wer viel nachts Auto fährt, sollte das in der Beratung ansprechen.

Unter- oder Überkorrektur

Nicht immer wird der Zielwert exakt erreicht, und bei höheren Korrekturen kann sich das Ergebnis über die Jahre leicht zurückentwickeln. In vielen Fällen ist eine Nachbehandlung möglich, wenn die Hornhaut dick genug ist.

Ektasie

Die gefürchtetste Spätfolge ist die Hornhautektasie: Die geschwächte Hornhaut wölbt sich nach vorn, ähnlich wie bei einem Keratokonus. Das führt zu verzerrtem, unscharfem Sehen. Diese Komplikation ist selten, und das Risiko lässt sich durch sorgfältige Voruntersuchung und das Einhalten von Sicherheitsgrenzen bei der Restdicke stark reduzieren. Wird sie erkannt, kann eine Hornhautvernetzung (Crosslinking) das Fortschreiten oft aufhalten.

Weitere Risiken

Seltener sind Infektionen, Entzündungen unter dem Flap, Flap-Komplikationen bei LASIK oder Narben nach PRK. Schwere, dauerhafte Sehverluste sind sehr selten.

Die Alternative: implantierbare Kontaktlinse (ICL)

Nicht jedes Auge eignet sich für einen Lasereingriff. Bei hoher Kurzsichtigkeit, dünner Hornhaut oder grenzwertiger Hornhautform kann eine phake Intraokularlinse die bessere Lösung sein. Die bekannteste Variante ist die ICL (Implantable Collamer Lens). Sie wird durch einen kleinen Schnitt hinter die Iris und vor die eigene Linse eingesetzt, ohne dass Hornhautgewebe abgetragen wird. Die natürliche Linse bleibt erhalten.

  • Vorteile: Korrektur auch hoher Werte möglich, sehr gute Abbildungsqualität, Hornhaut bleibt unangetastet, grundsätzlich wieder entfernbar.
  • Nachteile: Eingriff im Augeninneren mit seltenen, aber ernsten Risiken wie Infektion, Augeninnendruckanstieg oder früherem Grauen Star; regelmäßige Kontrollen nötig; höhere Kosten.

Für Menschen über etwa 45 bis 50 Jahre kommt außerdem ein refraktiver Linsenaustausch infrage, ähnlich wie bei einer Kataraktoperation. Dabei wird die eigene Linse durch eine Kunstlinse ersetzt, die auch die Altersweitsichtigkeit berücksichtigen kann. Mehr dazu in unserem Überblick über Augenoperationen.

Heilung und Alltag nach dem Eingriff

  1. Am Tag der Operation: Begleitperson einplanen, nicht selbst Auto fahren. Ruhe, Augen geschlossen halten, nicht reiben.
  2. Erste Tage: Antibiotische und entzündungshemmende Augentropfen nach Anweisung der Klinik anwenden, Tränenersatz häufig nutzen. Nach PRK starke Lichtempfindlichkeit einplanen.
  3. Erste Wochen: Kein Augen-Make-up, kein Schwimmbad oder Sauna, kein Kontaktsport für die von der Klinik genannte Zeit. Bildschirmarbeit meist nach wenigen Tagen möglich, dabei bewusst blinzeln.
  4. Kontrollen: Termine am nächsten Tag und in den folgenden Wochen und Monaten unbedingt wahrnehmen.
  5. Autofahren: Erst nach ärztlicher Freigabe, wenn die gesetzlich geforderte Sehschärfe sicher erreicht ist.

Fragen, die Sie Ihrer Klinik stellen sollten

Ein seriöses Beratungsgespräch nimmt sich Zeit, erklärt Risiken offen und rät auch einmal von einem Eingriff ab. Diese Fragen helfen bei der Einschätzung:

  • Welches Verfahren empfehlen Sie für meine Augen, und warum nicht die anderen?
  • Wie dick ist meine Hornhaut, und wie viel Restdicke bleibt nach der Behandlung?
  • Gibt es Hinweise auf eine unregelmäßige Hornhautform oder einen beginnenden Keratokonus?
  • Wie groß sind meine Pupillen bei Dämmerung, und wie hoch ist mein Risiko für Halos?
  • Wie realistisch ist ein Ergebnis ohne Brille, und was passiert, wenn ein Restfehler bleibt?
  • Ist eine Nachkorrektur möglich, und ist sie im Preis enthalten?
  • Wer führt die Operation durch, und wie viel Erfahrung hat diese Person mit dem Verfahren?
  • Wie wird die Nachsorge organisiert, und wen erreiche ich bei Problemen am Wochenende?
  • Wann werde ich eine Lesebrille brauchen?

Seien Sie skeptisch bei Lockangeboten mit Pauschalpreisen pro Auge, Zeitdruck oder Garantieversprechen. In Deutschland übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht. Holen Sie im Zweifel eine zweite Meinung ein.

Wann Sie nach einer Augenlaser-Operation sofort Hilfe brauchen

Leichtes Fremdkörpergefühl, Tränen, schwankendes Sehen und Lichtempfindlichkeit sind in den ersten Tagen normal. Einige Beschwerden erfordern jedoch eine sofortige Vorstellung in Ihrer Klinik oder einer Augenarztpraxis.

Warnzeichen nach dem Eingriff: zunehmende statt abnehmende Schmerzen, deutlich verschlechtertes Sehen nach anfänglicher Besserung, eitriges Sekret, starke Rötung, ein weißlicher Fleck auf der Hornhaut, eine Verletzung oder ein Schlag auf das operierte Auge. Melden Sie sich auch Monate oder Jahre später, wenn das Sehen langsam verzerrter und unschärfer wird, da das ein Hinweis auf eine Ektasie sein kann.

Häufig gestellte Fragen

Welches Augenlaserverfahren ist das beste?

Es gibt kein bestes Verfahren für alle. LASIK bietet die schnellste Erholung, PRK schont die Hornhautstabilität am meisten, SMILE kommt ohne Flap aus. Welches passt, hängt von Hornhautdicke, Hornhautform, Fehlsichtigkeit und Lebensstil ab.

Ist Augenlasern schmerzhaft?

Der Eingriff selbst ist dank betäubender Augentropfen meist schmerzfrei, man spürt allenfalls Druck. Nach LASIK und SMILE sind die Beschwerden gering, nach PRK treten für drei bis vier Tage deutliche Schmerzen und Lichtempfindlichkeit auf.

Hält das Ergebnis ein Leben lang?

Die korrigierte Fehlsichtigkeit bleibt bei den meisten weitgehend stabil, kleine Rückentwicklungen sind besonders bei höheren Korrekturen möglich. Die Altersweitsichtigkeit ab etwa Mitte 40 wird dadurch aber nicht verhindert.

Was ist, wenn meine Hornhaut zu dünn ist?

Dann kommt eventuell eine Oberflächenbehandlung wie PRK infrage, oder ein Laserverfahren scheidet ganz aus. In diesem Fall kann eine implantierbare Kontaktlinse (ICL) eine gute Alternative sein, weil dabei kein Hornhautgewebe abgetragen wird.

Wie häufig sind trockene Augen nach dem Lasern?

Vorübergehend trockene Augen sind sehr häufig und bessern sich meist innerhalb von Wochen bis Monaten. Ein kleinerer Teil hat länger anhaltende Beschwerden. Wer schon vorher trockene Augen hat, sollte das vor dem Eingriff behandeln lassen.

Ab wann darf ich nach dem Eingriff Auto fahren?

Erst wenn Ihre Klinik Sie freigibt und die gesetzlich geforderte Sehschärfe sicher erreicht ist. Nach LASIK ist das oft nach wenigen Tagen der Fall, nach PRK kann es länger dauern. Achten Sie auch auf Blendung bei Nachtfahrten.

Bezahlt die Krankenkasse das Augenlasern?

In Deutschland übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht, da Brille und Kontaktlinsen als ausreichende Korrektur gelten. Private Versicherungen erstatten je nach Tarif teilweise. Fragen Sie vorher schriftlich nach.

Quellen
  • American Academy of Ophthalmology – LASIK, PRK and SMILE (patient information)
  • American Academy of Ophthalmology – Preferred Practice Pattern: Refractive Errors and Refractive Surgery
  • U.S. Food and Drug Administration – LASIK: what are the risks and how can I find the right doctor?
  • Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) von DOG und BVA – Bewertung und Qualitätssicherung refraktiv-chirurgischer Eingriffe
  • Royal College of Ophthalmologists – Refractive surgery standards
  • NHS – Laser eye surgery and lens surgery

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